Aktuelles

Liebe Besucher*innen, herzlich willkommen auf der Internetseite der Hauptkirche St. Jacobi. Wir arbeiten zur Zeit an einer neuen Website. Aus organisatorischen Gründen musste die alte Website dieser Übergangswebsite weichen. Wir hoffen, dass Sie dort trotzdem die Informationen finden, die Sie suchen und bitten um Entschuldigung.

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Tag der Hauptkirchen

„Take Five“ – das ist der Titel eines erfolgreichen Jazz-Musikstücks, das weltweit zum Evergreen avancierte. Er soll das Motto sein, um die Geschichte, Schätze und Potenziale unserer fünf Hamburger Hauptkirchen zu Gesicht und Gehör zu bringen.

Dazu tragen prominente Gäste aus Politik, Kultur, Kirche und Gesellschaft ebenso bei wie musikalische Glanzlichter von Kantor und Organist Gerhard Löffler, Kirchenmusikdirektor Thomas Dahl, Julian Sengelmann, die Kinder- und Jugendkantorei von St. Petri und St. Katharinen u.v.m.

Einstimmung: Hauptpastor Alexander Röder
Impuls: Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr (Hannover)
Podiumsgespräch: „Ich sehe was, was Du nicht siehst…“ – Was uns die Hauptkirchen bedeuten
Moderation: Daniel Kaiser
Im Anschluss Empfang im Südschiff.

Dienstag, dem 25. Juni um 18:00 Uhr


Hamburger Orgelsommer in St. Jacobi

In all seinem Reichtum an Geschichte, Instrumenten und Musik präsentiert sich Hamburg mit dem Festival „Hamburg zieht alle Register“ als international bedeutende Orgelstadt. Daran beteiligen sich auch die Hamburger Hauptkirchen und der Marien-Dom mit dem „Hamburger Orgelsommer“, in dessen Verlauf auch die Jahres-Tagung der Internationalen Gesellschaft der Orgelfreunde stattfinden wird. Ein besonderer Augenmerk richtet sich dabei auf die Arp-Schnitger-Orgel in der Hauptkirche St. Jacobi, denn im Jahr 2019 gedenken wir auch Arp Schnitgers 300. Todestages.

Schon Johann Sebastian Bach hatte sich 1720 für das Organistenamt an der Hauptkirche St. Jacobi mit ihrer berühmten Orgel interessiert. Darum werden im „Hamburger Orgelsommer in St. Jacobi“ renommierte Organisten aus der ganzen Welt, wie z.B. Bernard Foccroulle, Masaaki Suzuki, Bine Katrine Bryndorf und Jean-Claude Zehnder, Bachs Musik in einen Dialog treten lassen mit Orgelwerken seiner Vorläufer und Zeitgenossen. Anlässlich Bachs 269. Todestages am 28. Juli bringt Gerhard Löffler, Kantor und Organist der Hauptkirche St. Jacobi, in einem Sonderkonzert außerdem das vollständige „Orgelbüchlein“ zu Gehör.

Jeden Dienstag vom 02. Juli bis zum 27. August, 20 Uhr | Sonderkonzert am Sonntag, 28. Juli, 20 Uhr

Dienstag, 02.07.2019 20:00 Uhr
Ludger Lohmann (Stuttgart)
J.S. Bach im Dialog mit Norddeutschen Fantasten


Café mit Turm und Aussicht

Am 6. Juli ist es wieder soweit: Das „Café mit Turm und Aussicht“ öffnet seine Türen. Traditionell startet das Café um 12:00 Uhr mit einem Grußwort der Pastor*innen und einem Orgelkonzert. Um 14:00 Uhr besteht die Möglichkeit, an einer Kirchenführung teilzunehmen. Kaffee und Kuchen werden im Südschiff verkauft. Und vom Kirchturm in 84 Metern Höhe können Sie die schöne Aussicht über die Stadt genießen!

Der Erlös des Kaffee- und Kuchenverkaufs geht an soziale Einrichtungen. Im Juli wird das herz as der hoffnungsorte hamburg unterstützt. Das herz as bietet seinen obdachlosen Besucherinnen und Besuchern unterschiedliche Aktionen z. B. in Werk- und Kunstprojekten, Spielrunden oder beim gemeinsamen Kochen und Backen an, in die sie sich mit ihren Ideen einbringen und Selbstverwirklichung ermöglicht wird. Diese Projekte bieten einen kleinen Ausbruch aus den Schwierigkeiten und Belastungen im Alltag.

Sonnabend, 6. Juli, 12:00-17:00 Uhr


Ausstellung von Künstler Walter Green: „Bitte berühren!“

Eine besondere Ausstellung ist in St. Jacobi zu erleben: Der Künstler Walter Green fordert die Gäste ausdrücklich zum Berühren seiner Skulpturen aus Holz und Bronze auf! Seit 1998 wirken die Figuren wie Magnete auf die Hände der Menschen. In 120 Ausstellungen in Schweden, Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz und in ganz Deutschland haben es die vielen Ausstellungsbesucher*innen nicht mit dem Anschauen bewenden lassen, sondern ganzheitliche Erfahrungen gemacht.

Die verwendeten Eichenbalken stammen aus Abrisshäusern, Brückendielen, Hallig-Lorenschwellen, einer Zuckerfabrik und aus Gründungspfählen eines beinahe 1000-jährigen Klosters. Die lange und spektakuläre Geschichte der verwendeten Materialien ist beim Berühren spürbar. Nun kommen die Exponate nach 2013 erneut in die Hauptkirche St. Jacobi und werden dort in einen aufregenden Dialog mit den zahlreichen Kunstschätzen treten.

Die Skulpturen sind vom 26. Mai bis zum 7. Juli täglich zu den Öffnungszeiten von 10 bis 17 Uhr im Südschiff der Kirche zu sehen.


Gemeindebrief Vox Jacobi

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